Carl Gustav Carus-Institut

Gesellschaft zur
Förderung der
Krebstherapie


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Carl Gustav Carus-Institut



In nunmehr 43 Jahren hat sich das Carl Gustav Carus-Institut zu einer Wissenschaftsstätte mit etwa 20 Mitarbeitern entwickelt, die insbesondere der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet des Heilmittels gegen den Krebs aus der Mistel (Viscum album L.) dient.

Die Aufgabenstellung der Arzneimittelentwicklung erfordert über die unmittelbare Erforschung von Krankheit und Arzneipflanze hinaus ein umfassendes Verständnis der Natur und des Menschen. Daraus ergibt sich im Institut eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Arbeitsschwerpunkte von Medizinern, Biologen, Chemikern, Physikern und Pharmazeuten.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die hochentwickelten Analysenmethoden in modernen Laborräumen geben den Wissenschaftlern eine solide Grundlage um empirische Analyse und ideenträchtige Synthese in gleicher Weise methodisch einzubeziehen. Darin spiegelt sich ein Hauptanliegen des Institutes wider, seine Fragestellungen durch goetheanistische Wissenschaft zu beantworten. Dabei werden Begriffe entwickelt, die nicht definitiv, sondern wachstumsfähig und selbst entwicklungsfähig werden. Die Anthroposophie kann durch Schulung von Wahrnehmung und Denken, Gemüt und Wille diese Wissenschaftsart befruchten.

Die Naturwissenschaftler, Ärzte und Pharmazeuten des Instituts stehen im Gedankenaustausch mit den Ärzten und Therapeuten der onkologischen Schwerpunktpraxis und der Klinik Öschelbronn sowie den Mitarbeitern anderer Einrichtungen, die ebenfalls an der Erforschung der Mistel als Krebsheilmittel arbeiten. Um auch außerhalb des Instituts dem Interesse an der hier gepflegten Arbeitsmethode entgegenzukommen, finden, zusätzlich zu den Veröffentlichungen, im In- und Ausland Vorträge, Seminare und Kurse statt.

Gegründet wurde das Carl Gustav Carus-Institut im Jahr 1966 in Pforzheim von einer Gruppe von Wissenschaftlern und Ärzten, die sich in der Gesellschaft zur Förderung der Krebstherapie e.V. zusammengeschlossen hatten. Ihr Ziel war die Weiterentwicklung von Mistelpräparaten gegen die Krebskrankheit. Aus dieser Initiative sind die Abnoba Heilmittel GmbH als pharmazeutischer Betrieb in Pforzheim und die Klinik Öschelbronn hervorgegangen. Seit der Gründung der Klinik 1975 ist auch das Carl Gustav Carus-Institut in Öschelbronn ansässig.

Als Namenspatron wurde Carl Gustav Carus gewählt. Er war Arzt, Naturwissenschaftler und Maler und schon zu Goethes Lebzeiten für dessen naturwissenschaftliche Arbeitsweise aufgeschlossen. An der Gründung des Institutes waren Dr. Gustav Brunk (damals von Herdecke aus), Dr. Karl Buchleitner, Thomas Göbel, Hans Rivoir und Dr. Hans Werner wesentlich beteiligt.


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